Statisteneinsatz zu "Der Teufel von Mailand" - Pumpiers Plaiv

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Die Erstausstrahlung fand am 30. Oktober auf SF1 statt.
Die Homepage des Films mit making of, Bilder und Links zum Videoportal findet man unter:
http://www.sendungen.sf.tv/derteufelvonmailand/Nachrichten/Archiv/2012/07/23/Uebersicht/Der-Teufel-von-Mailand-Sonntag-30.09.-um-20-05-Uhr-auf-SF-1

Im November 2011 durften wir verschiedene Arbeiten bei den Filmaufnahmen zu "der Teufel von Mailand" ausführen.
Dies ging von Bereitschaftsdiensten bei heiklen Szenen (Brandtechnisch), über Wasserleitungen in abgelegenen Gebeiten für Regenproduktion, bis zu Auftritten als Statisten.
Am Schluss des Films "brennt" das Hotel und die Feuerwehr kommt vor Ort.

Die Explosion auf dem Dach ist in der linken Videosequenz zu sehen. Im Anschluss mussten mehrere kleine Brände auf den Dächern, der Strasse und der Wiese unterhalb des Hotels gelöscht werden. Den Fotoapparat, mit welchem das ganze für uns intern gefilmt wurde, hat's von der Druckwelle umgeworfen...

Während den Dreharbeiten (bei denen wir eine Nacht von 16:00h bis 04:00h als Statisten mitwirkten), entstanden die Aufnahmen auf der rechten Sequenz (Anschluss an die Explosion, Gäste kommen vom Hotel und schauen ungläubig nach oben. Es fängt auch noch an zu schneien...)

Exposion auf dem Dach vom Hotel Castell in Zuoz
Videosequenz Dreharbeiten "Der Teufel von Mailand"

Im Anschluss an die Filmaufnahmen wurde der Kommandant noch durch das Radio Rumauntsch ein wenig ausgefragt:



Radiotelevisiun Rumantscha


INHALT
Sonia hat eine schlimme Zeit hinter sich: ihre Ehe mit dem aus gutem Hause stammenden Banker Frédéric Forster war mehr als katastrophal, und ihre Angst vor ihm ist auch nach  der Scheidung noch nicht ausgestanden. Als sie nach einem unfreiwilligen LSD-Trip auch noch ständig Flashbacks erlebt, Farben fühlen und Geräusche sehen kann, will sie erst einmal untertauchen. Eher unerwartet bekommt sie die Stelle als Physiotherapeutin  in einem neueröffneten Wellness-Hotel in Val Grisch im Unterengadin. Die junge Besitzerin ist Sonia sofort sympathisch, auch wenn sie sich deren finanzielle Situation nicht erklären kann. Das Hotel ist kaum ausgelastet und damit sind die immensen  Kosten für den Betrieb wohl nicht einmal annähernd gedeckt.Sonia, die immer noch hauptsächlich mit den unerklärlichen Flashbacks kämpft, bemerkt zunächst nicht, dass die Stimmung der Dorfbewohner gegenüber den Angestellten  des Hotels sehr feindselig ist, war Val Grisch doch bisher dem Tourismus verschlossen geblieben und sollte dies nach Ansicht der Einheimischen wohl auch bleiben. Erst, als sich immer unerklärlichere Dinge im Hotel ereignen, wird Sonia allmählich  wach. Als sie dann auch noch auf die alte Engadiner Sage vom Teufel von Mailand stößt, begreift sie, dass hier einiges nicht mit rechten Dingen zugeht – die latente Gefahr wird immer greifbarer für die junge Frau.

ANGABEN ZUM DREHBUCHAUTOR
Regisseur und Autor Thomas Berger wurde 1959 in Dortmund geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Anschließend arbeitete  er als Regieassistent für Franz Geiger, Bruno Jonas und Dieter Wedel. Thomas Berger ist heute hauptsächlich als Fernseh-Regisseur tätig. Berger inszenierte unter anderem die Komödie “Busenfreunde” und die Fortsetzung “Busenfreunde  2 – Alles wird gut!”, die Mini-Serie “Ein unmöglicher Mann”, den zweiteiligen Thriller “Operation Rubikon” sowie den Sat.1-Event-Zweiteiler “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen”. Außerdem lieferte Berger die Idee zur erfolgreichen ZDF-Krimi-Reihe “Kommissarin Lucas” mit Ulrike Kriener, für die er regelmäßig auch Regie führt und/oder das Drehbuch schreibt. Für die Komödie “Busenfreunde  2 – Alles wird gut!” wurde Thomas Berger 1999 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Der Thriller “Operation Rubikon” war 2003 in der Kategorie Serien/Mehrteiler für den Grimme-Preis nominiert.

PRODUKTIONSFIRMA C-FILMS AG
Unter der Leitung der Produzentin Anne Walser wird der Film von der Schweizer Firma C-FILMS AG, Zürich, produziert, die seit 1999 nationale und internationale Fernsehfilme und  -serien, Kinofilme und Dokumentarfilme entwickelt und realisiert. U.a. „Grounding – die letzten Tage der Swissair“ – Regie: Michael Steiner/ „Azzurro“ – Regie: Denis Rabaglia/ „Lüthi und Blanc“ – Regie: Div./ „Havarie“ – Regie: Xavier Koller/ “Marcello Marcello” – Regie: Denis Rabaglia/ „Der Letzte Weynfeldt“ – Regie: Alain Gsponer, u.a.
Eine C-FILMS Produktion in Koproduktion mit Networkmovie GmbH, ZDF und SRF

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